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Freunde

Zwei Freunde unterhalten sich. Sagt der eine: "Du, wenn  ich ä mal bangsionierdbin, da sädz ich mich in  äSchauglschduhl un mache erschdema äVärdljahr  iewrhaubd nischd mähr!""Un dann?""Dann? Nu, dann war  ich vielleichd mal ä Häbbchen schaugeln."

Nibbr

Ein Dresdner ist "nibbrgemachd". Im Aufnahmelager wird 

der sächsischeFlüchtling gefragt:"Sind Sie aus politischen

Gründen nach dem Westen gekommen?""Nee.""Sind Sie 

aus wirtschaftlichen Gründen gekommen?""Nee.""Na, 

was war denn dann Ihr Grund?""Ich gonnde dähn 

Dialäggd nich mährerdraachn!"

Odello?! 

Kennen Sie den Unterschied zwischen einem Teekessel 

und Othello? Nein"Also: Beim Deegässl, da sieded dähr 

Dee!Un beim Odälloh, da deeded dähr sie!

Schöne Witze aus Sachsen neu!
Im Spielwarengeschäft "Ich hädde gärne ä Lewen." Die Verkäuferin bringt eine Schachtel und holt ein Stofftier heraus. "Nee, das is doch gee Lewe, das is ä Diecher!" Die Verkäuferin kommt mit einer neuen Schachtel. "Nee, heernse, das is doch ä Leobard!" Sie öffnet die dritte Schachtel. "Awwr, was bringse denn nu? Das ist doch ä Buhmah!" Schließlich wird die fünfte Schachtel geöffnet. "Also, ich bidde Sie, das soll ä Lewe sein?! Das is doch ä Bärnhahrdiener! Hammse denn geen Lewen?" Die Verkäuferin stellt mit leichter Verlegenheit fest: "Wissense, een diräggdn Lewen hammorrnich..."

Oo

"Herr Wachdmeesdr!""Ja, bidde.""Hamm Se nich ne  Frau ohne Mann gesähn, der genau so aussiehd  wie ich?"

Ballast  

Die Baustelle des "Palast der Republik" wurde auf Kosten 

vieler anderer Vorhaben vordringlich mit Baumaterial 

versorgt. Deshalb nannten ihn die Sachsen den "Ballast 

der Republik". 

Feuerwehr

Es glingelt an der Düre. De Frau mochd off,  

da sochd ener: "Guddn Dach is dadiddadaa?”  

De Frau blärd in de Wohnung: 

" Dieter, hier is ener von der Feuerwehr für 

disch!"

von Michael G. 

Der Sozialismus siecht

“Der Sozialismus siegt”, so erstrahlte jeden Abend die  Leuchtschrift über dem Hochhaus am Pirnaschen Platz in  Dresden. Jedes Mal, wenn der Sachse dort vorbeifuhr,  las er das mit Genugtuung auf sächsisch: “Der  Sozialismus siecht.”

Im Wald 

Ein Vater möchte seinem 8-jährigen Sohn die Tiere im 

Wald zeigen. Sie steigen auf einen Hochsitz. Der Junge 

schaut nach Norden und sieht zwei Füchse, der Vater 

beobachtet den Süden und erblickt eine nackte Frau. Der 

Sohn ganz aufgeregt zu seinem Vater : "Baba, Figgse 

Figgse!!!" Daraufhin der Vater:" Nu, wenn de de Muddi 

nüscht soochst"

Im Zoo 

Durch den Dresdner Zoo schlendert ein Ehepaar.

Vor einem Vogelgatter bleibt es stehen. Einige Pelikane watscheln vorüber. "Nu, gugge mal", sagt die Ehefrau, "die scheenen Schtörche!" "Das sind doch gar geene Schtörche", sagt der Ehemann tadelnd. "Das sinn die berihmten Beeligahne, aus denen die Dinde gemacht wird."

Unterwäsche

Ein Mann betritt einen Dessousladen. "Guhdn Daach,  isch hädde gärne een BH for de Edith." - "Dudd mer leid,  mir ham nur BHs for zwee Diddn!" 

Rage

Am Bahnschalter steht eine lange Schlange. Es geht und 

geht nicht weiter. Da ruft hinten ein Mann: "Was is dn des 

für'n Gemähre! Nu werd'ch aber allmählich widend!" Ein 

Fremder vor ihm dreht sich um und sagt: "Ich habe noch 

keinen wütenden Sachsen gesehen." Antwortet der 

Sachse: "Ich ooch nich, aber ich schdells mer forchdbar 

vor!" 

Deutschaufgabe

Bilden Sie einen Satz, in dem die drei größen 

sächsischen Städte vorkommen.

„Ich weeß nich, was mit mei’n Schnurrbart los ist, 

drehsd’n hin, drehsd’n här, s’bleibt’s’ch gleich, und 

gämm’n nitzt ooch nischt.“ (Dresden – Leipzig – 

Chemnitz)

 

Witze
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